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Deutsche Banken finanzieren Krieg

Foto-/Filmtermin: Öffentliche Aktion am Freitag, 2. Oktober 2015

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

Ärzte und Ärztinnen erleben die Folgen von Krieg und Vertreibung bei ihren Patienten, den Flüchtlingen und Opfern von Gewalt. Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW will nicht nur die Symptome, sondern auch die Ursachen von Kriegen bekämpfen. Die Suche nach diesen Ursachen führt unter anderem ins Frankfurter Bankenviertel.

Deutsche Banken liefern Waffenproduzenten das benötigte Kapital und schaffen damit die Basis für Rüstungsgeschäfte. Sie profitieren dabei von Kriegen wie aktuell im Nahen Osten und in der Ukraine. Divestment, also das Abziehen von Investitionen aus Rüstungskonzernen, ist ein vielversprechender Ansatz konkreter Friedenspolitik.

Am Freitag, 2. Oktober 2015 um 16 Uhr werden Ärzte und Ärztinnen am Frankfurter Kaiserplatz in weißen Kitteln vor der Hauptzentrale der Commerzbank schwarze Bombenattrappen steigen lassen, auf denen Bankenlogos abgebildet sind. Dr. Alex Rosen, stellvertretender Vorsitzender der IPPNW, wird eine Rede halten. Informationsplakate werden über die Verquickungen der Banken mit der Rüstungsindustrie aufklären.

Ort: Kaiserplatz, 60311 Frankfurt (vor der Commerzbank-Zentrale)
Zeit: 16 - 18 Uhr


Die Aktion findet im Rahmen der IPPNW-Konferenz "Unser Rezept für den Frieden: Prävention" vom 2.-4. Oktober 2015 in Frankfurt a.M. statt.
Weitere Informationen unter www.kultur-des-friedens.de

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte melden Sie Ihr Kommen kurz per Email an.

Mit freundlichen Grüßen

Angelika Wilmen

Kontakt: Angelika Wilmen, Pressesprecherin der IPPNW, Tel. 030-69 80 74-15, Mobil 0162-2057943, Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW), Körtestr. 10, 10967 Berlin, Email: ippnw@ippnw.de, www.ippnw.de, www.kultur-des-friedens.de

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