KULTUR DES FRIEDENS

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Friday, 2. December 2022

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Pressemitteilung vom 10. Dezember 2021

Friedensorganisationen fordern Ausweitung der humanitären Hilfe

Humanitäre Katastrophe in Afghanistan

10.12.2021 Die Veranstalter*innen der Afghanistankonferenz  „20 Jahre NATO-Krieg in Afghanistan“ fordern angesichts des internationalen Tag der Menschenrechte von den Regierungen Deutschlands und der NATO-Partner, unverzüglich die zuständigen Hilfsorganisationen mit ausreichenden Mitteln auszustatten, um die  sich abzeichnende humanitäre Katastrophe abzuwenden. Zudem müssten die eingefrorenen Gelder unter Auflagen freigegeben werden, damit Löhne ausbezahlt werden und der Hunger nachhaltig bekämpft werden kann – diese Sanktionen träfen die Ärmsten der Armen.

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Pressemitteilung vom 1. November 2021

20 Jahre NATO-Krieg in Afghanistan – eine vorläufige Bilanz

Konferenz der Friedensbewegung

01.11.2021 Militärinterventionen dürfen kein Mittel deutscher Außenpolitik sein. Sie verletzten das Völkerrecht, sind inhuman, menschenverachtend und lösen kein politisches Problem. Die Friedensbewegung zog auf der Konferenz „20 Jahre NATO-Krieg in Afghanistan – eine vorläufige Bilanz“ mit knapp 200 Teilnehmer*innen am Sonntag Resümee: „Kriege – wie auch der in Afghanistan - werden um geostrategische, handelspolitische Interessen, um Ressourcen und politischen Einfluss geführt. Alle Auslandseinsätze der Bundeswehr sind deshalb umgehend zu beenden. Stattdessen ist ein Paradigmenwechsel zu einer zivilen Sicherheits- und Friedenspolitik notwendig.“

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